BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland


Wildbienen auf die Bühne - Vortrag von Dr. Paul Westrich beim BUND in Worms


Worms, 22. März 2017: Das Interesse am Wildbienenvortag von Dr. Paul Westrich war riesig – 180 Interessierte fanden den Weg in das Wormser Tagungszentrum. Von der faszinierenden Welt der Wildbienen berichtete Herr Westrich in seinem legendären und bilderreichen Vortrag. Der BUND Worms und der BUND Landesverband RLP hatten im Rahmen des BUND-Projekts "Blühendes Rheinhessen – Farbtupfen für Wildbienen" zur Veranstaltung eingeladen und freuen sich, dass es nun bestimmt bald in vielen Gärten summt und brummt.

Rheinhessen könnte dank seines Klimas ein Wildbienenparadies sein. Von den rund 565 verschiedenen Arten Deutschlands, kommen fast 420 Arten hier vor – ein sensationeller Wert! Grund: Die kleinen Bestäuber lieben es warm und trocken. Allerdings ist etwa die Hälfte der fleißigen Insekten gefährdet. Von wenigen Millimetern bis zu 28 Millimeter Körperlänge der Blauen Holzbiene gibt es sie in allen Größen.  Manche bauen ihre Kinderstuben in totem Holz, manche im Boden, manche sogar in leeren Schneckenhäusern. Nektar und insbesondere Pollen von Blütenpflanzen benötigen sie alle zur Aufzucht ihres Nachwuchses. Seit 42 Jahren beschäftigt sich Dr. Paul Westrich mit Wildbienen und bezaubert seine Zuhörer nicht nur mit zahlreichen Bildern und Filmsequenzen sondern auch mit zahlreichen Anekdoten. Sei es die gehörnte Mauerbiene, die ihre Brutzellen errichtet oder die sechs Wildbienen-Männchen, die in einer Glockenblume schlafen, die Bilder bleiben in Erinnerung und die knapp anderthalb Stunden seines Vortrages vergehen wie im Flug.

Die Resonanz zum Vortrag übertraf alle Erwartungen: Es kamen etwa 180 Wildbieneninteressierte, das Tagungszentrum in Worms stellte kurzfristig noch 40 weitere Stühle zur Verfügung. So konnten nach etwas Wartezeit auch alle nicht angemeldeten Interessierten den Vortrag genießen. "Wir freuen uns sehr über das große Interesse am Thema Wildbienen. Denn Wildbienenschutz ist auch Schutz der Artenvielfalt - in den Kommunen wie in den Agrarlandschaften," so Tatjana Schneckenburger, derzeit  Projektleiterin des Projekts "Blühendes Rheinhessen".

Das BUND-Projekt "Blühendes Rheinhessen – Farbtupfen für Wildbienen" läuft noch bis Ende 2017. Der BUND tritt im Rahmen des Projekts seit 2015 in Dialog mit Kommunen, bietet Veranstaltungen zu Wildbienen an und führt an fünf Orten Leuchtturmprojekte zum Wildbienenschutz durch. Informationen zum Wildbienennetzwerk, zu geeignetem Saatgut und zu den Leuchtturmprojekten finden Sie unter blumenwiesen-rlp.de/bluehendes-rheinhessen. Sie können auch einfach an wildbienen@bund-rlp.de schreiben. Wir bedanken und bei der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz, die dieses Projekt aus Mitteln der Glücksspirale fördert.


Fortbildung "Wiese erleben mit dem BUND"


Mit ein paar Ideen wird eine Blumenwiese zum abwechslungsreichen Erlebnisraum für Kinder und Erwachsene. Denn nur, was man kennt, kann man lieben und schützen.

Auch 2016 bietet der BUND Rheinland-Pfalz daher für interessierte (Umwelt-)Pädagogen, Gruppenleiter und Naturführer wieder Fortbildungen an. Auch zum Thema Wiese.

Der eintägige Kurs "Mit Kindern ins Reich der Grasvölker" ermöglicht einen Einstieg in das Thema "Wiese"  für die Umweltbildungsarbeit. Grundlagen der botanischen Systematik, Spielideen und Elemente der Erlebnispädagogik stehen im Focus der Fortbildung, die von erfahrenen Referenten durchgeführt wird. Eine Anerkennung als Leherer/innenfortbildung beim IFB in Speyer ist beantragt.:

Samstag, 21. Mai 2016, 10 - 18 Uhr, Untermühle, Worms-Horchheim

Die gebührenfreien Fortbildungen sind erfahrungsgemäß schnell ausgebucht. Es stehen jeweils 16 Plätze zur Verfügung, um eine optimale Betreuung aller Teilnehmer/innen zu gewährleisten. Weitere Informationen und Anmeldungen bitte mit dem Rückmeldeformular auf dem Flyer an.

BUND Rheinland-Pfalz
Jutta Schreiner
Hindenburgplatz 3
55118 Mainz
Tel. 06131-62706-0
jutta.schreiner@bund-rlp.de

Download des Flyers hier....

Wildbienenparadiese in Rheinhessen schaffen – Tagesfortbildung für das Netzwerk der Wildbienenfreunde im Projekt „Blühendes Rheinhessen – Farbtupfen für Wildbienen“

Nackenheim, 9. April 2016: Verschiedene Fachleute beantworteten auf der Tagesfortbildung im Ortsmuseum Nackenheim den über 40 Teilnehmenden zahlreiche Fragen rund um das Thema Wildbienen: Welche Ansprüche stellen Wildbienen an ihren Lebensraum und welche Maßnahmen dienen der Lebensraumverbesserung? Welche Arten profitieren von den so genannten „Wildbienenhotels“ und welche Bedeutung haben Lösshohlwege für die fleissigen Bestäuberinnen? Die Fortbildung richtete sich an Ehrenamtliche, die sich im Rahmen des BUND-Projektes „Blühendes Rheinhessen - Farbtupfen für Wildbienen“ engagieren. Das Netzwerk ehrenamtlicher Wildbienenfreunde aus ganz Rheinhessen setzt sich in Zusammenarbeit mit engagierten Bürgern und Kommunen für den Blütenreichtum und die Lebensraumvielfalt der Wildbienen ein.

Biotopbetreuer Hans-Jürgen Dechent und Biologin Enikö Tweraser stellten die Wildkräuter bzw. die typischen Wildbienenarten der Lösshohlwege in Fachvorträgen vor. Die anschließende Exkursion führte zu den Nackenheimer Lösshohlwegen. Unter der fachlichen Leitung von Wildbienenexperte Volker Fockenberg konnten zahlreiche Wildbienenarten beobachtet werden: Die Weiden-Seidenbiene, die sich fast ausschließlich von Weidenpollen ernährt, die Gehörnte Mauerbiene, die an ihrem roten Hinterleib sehr gut zu erkennen ist sowie eine Pelzbienenart, deren Männchen einen schönen weißen „Bart“ besitzen. Die Behausungen dieser Wildbienen werden gerne auch von so genannten Kuckucksbienen genutzt, die ihre Eier in fremde Brutzellen legen, die teilweise schon mit Vorrat und mit fremden Eiern gefüllt sind. Eine Kuckucksbiene der Pelzbiene ist zum Beispiel die Filzbiene, die ebenfalls an diesem schönen Frühlingstag beobachtet werden konnte und mit orangefarbenen Pollen der Gefleckten Taubnessel bedeckt war. Nachmittags erzählte Volker Fockenberg den Teilnehmenden weiteres wirklich Wissenswertes über Wildbienen, leitete den Bau sinnvoller Nisthilfen an und klärte darüber auf, welche – oft in Supermärken und Baumärkten angebotenen – Nisthilfen für Wildbienen ungeeignet sind.

Das Netzwerk aus Wildbienenfreunden dient dem fachlichen Austausch und der Information interessierter Laien. Es soll den Wildbienenschutz in der Region langfristig voranbringen. Im Landkreis Mainz-Bingen engagieren sich die Ehrenamtlichen in Nackenheim, Hahnheim und in Bingen-Büdesheim in sogenannten Leuchtturmprojekten für die Wildbienen. In Sulzheim und Mölsheim gibt es weitere Leuchtturmprojekte. Das Ehrenamtlichen-Netzwerk steht allen offen, die sich für die fleissigen kleinen Pollensammler einsetzen wollen, Kontakt unter wildbienen@bund-rlp.de oder über die jeweiligen BUND-Kreisgruppen.











Vortrag von Dr. Paul Westrich: "Von Baumeistern, Blumenschläfern und Pollensammlern"

Mainz, 10. März 2016: Für ein volles Haus sorgte der „Wildbienenpapst“ Dr. Paul Westrich im Mainzer Erbacher Hof. Rund 90 Gäste – Vertreter von Kommunen, haupt- und ehrenamtliche Naturschützer und sonstige Wildbienenfreunde – erhielten einen faszinierenden Einblick in Welt der „Blumenschläfer, Baumeister und Pollensammler“.

In seinem Vortrag ging Dr. Westrich auf die Vielfalt der Formen, Farben und Lebensweisen der nächsten Verwandten unserer Honigbiene ein. Anhand besonders anschaulicher Beispiele wurden Verhalten, Nistweisen und Baumaterialien dargestellt. Unersetzlich im Leben der Wildbienen sind Blüten, ohne deren Pollen keine Biene für Nachkommen sorgen kann. Die vielfältigen Beziehungen zwischen Wildbienen und der Pflanzenwelt waren deshalb ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags.

Brillante Farbfotos und eindrucksvolle Filmsequenzen sollten für diese Insekten begeistern und motivieren, sich für ihren nachhaltigen Schutz einzusetzen. Für die anwesenden Vertreter von Kommunen, aber auch für so manchen Garten- und Balkonbesitzer gab es wertvolle Hinweise, wie mit einfachen Methoden Nahrungsangebot und Nistgelegenheiten geschaffen und erhalten werden können.

Dr. Westrich erforscht seit über 40 Jahren die heimischen Wildbienen. Schon das Thema seiner Promotionsarbeit (1979) handelte von Faunistik und Ökologie der Hymenoptera Aculeata (Stechimmen) des Tübinger Gebiets. Heute forscht er am Institut für Bienenkunde und Naturschutz in Kusterdingen (Landkreis Tübingen). Sein besonderes Interesse gilt dem Blütenbesuch und dem Nestbau der Wildbienen. 1999 erhielt er von der Deutschen Gesellschaft für allgemeine und angewandte Entomologie (DGAAE) die Meigen-Medaille in Würdigung seiner grundlegenden Forschungsarbeiten über Wildbienen.

Er verfasste zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und ist Autor des zweibändigen Grundlagenwerkes „Die Wildbienen Baden-Württembergs“ (1989). Im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz erarbeitete er mit Kollegen die 1998 veröffentlichte Rote Liste der Wildbienen Deutschlands. Seit 2008 gibt er Wildbienen-Fachzeitschrift Eucera heraus.

In jüngerer Zeit wurde er durch die Herausgabe des Werkes „Wildbienen - Die anderen Bienen“ einer breiten Bevölkerung bekannt. Das Buch vermittelt nicht nur umfangreiches Fachwissen rund um die Wildbienen, sondern weckt auch bei Laien durch einmalige Bilder, gut verständliche Texte und anschauliche Praxisbeispiele die Freude am Thema.

Wir bedanken uns bei Dr. Westrich für den eindrucksvollen Vortrag und die vielen ganz neuen Einblicke in das Leben der fleißigen kleinen Blumenschläfer, die sicherlich den meisten Gästen noch lange im Gedächtnis bleiben werden.

Hier können Sie den Flyer zur Veranstaltung herunterladen. Zur sehr empfehlenswerten Website von Herrn Westrich gelangen Sie hier.













Wildbienen-Bestimmung im Museum Alzey

Alzey, 17.10.2015: Ist es die Spitzzähnige Zottelbiene oder doch die Filzige Furchenbiene? Einen Einblick in die Bestimmung von Wildbienen gab es für Ehrenamtliche im Projekt „Blühendes Rheinhessen“ am Samstagvormittag im Museum der Stadt Alzey.

Kursleiter Rolf Witt, norddeutscher Wildbienen- und Wespenspezialist, gab zunächst eine theoretische Einführung in die Systematik der Wildbienen und deren Bestimmung. Anschließend konnten die 23 Teilnehmer mit fachlicher Unterstützung die verschiedenen Gattungen und Arten mit Stereomikroskop und Lupe bestimmen.

Wer schon immer genauer wissen wollte, welche von den Hunderten von Wildbienenarten er gerade vor sich hat, bekam hier den idealen Einstieg fundiert vermittelt.

Ein besonderer Dank gilt dem Museum der Stadt Alzey, das für die Veranstaltung seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellte und das Team des BUND nach Kräften unterstützte, sowie dem Mainzer Rabanus-Maurus-Gymnasium, deren Stereomikroskope wir kostenlos nutzen durften!









Feierliche Auftaktveranstaltung "Blühendes Rheinhessen"

Alzey, 16.10.2015: Die feierliche Auftaktveranstaltung zum Projekt „Blühendes Rheinhessen“ fand in den Räumlichkeiten des Museums der Stadt Alzey statt. Mit 120 Teilnehmern übertraf das öffentliche Interesse bei weitem die Erwartungen der Veranstalter.

Sabine Yacoub, Landesgeschäftsführerin des BUND, begrüßte die Gäste: „2016 feiert Rheinhessen sein 200-jähriges Jubiläum. Der damit verbundene gesellschaftliche Rückblick darf nicht ausklammern, wie sich menschliches Wirken positiv und negativ auf den Naturhaushalt – und damit auch auf den Menschen – auswirkt. Für den BUND ist das Jubiläum ein Anlass, sich der aktuellen Notlage unserer heimischen Wildbienen zu widmen.“

Dr. Michael Hofmann, Abteilungsleiter für Naturschutz und nachhaltige Entwicklung, überbrachte Grüße aus dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten: „Wir unterstützen das Projekt auch deshalb, weil 80 Prozent unserer heimischen Wild- und Nutzpflanzen auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen sind. Vor allem die Wildbienen leisten hier einen wichtigen Beitrag zum Erhalt artenreicher Kulturlandschaften und damit zum Schutz der biologischen Vielfalt insgesamt.“ Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken hatte im Vorfeld die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen.

Nach weitere Grußworten durch die 1. Beigeordnete der Stadt Alzey, Nicole Sommer-Kundel, die den Bürgermeister vertrat, den Hausherren Museumsleiter Dr. Rainer Karneth sowie Ernst-Ludwig Hammen, den Vorsitzenden der BUND Kreisgruppe Alzeyer Land, gab Projektleiterin Charlotte Dietrich eine kurze Einführung in das Projekt.

Im ersten Fachvortrag referierte Hans-Jürgen Dechent, Biotopbetreuer und Vertragsnaturschutzberater des Kreises Mainz-Bingen und der Stadt Mainz, über die Natur- und Kulturgeschichte von Rheinhessen: Wie sah die Landnutzung gestern und heute aus und welche Folgen hatte dies für die Vegetation?

Im Anschluss entführte Rolf Witt, freiberuflicher Biologe, Wildbienen- und Wespenspezialist und Autor eines Standardwerkes über Wespen, mit eindrucksvollen Bildern in die faszinierende Welt der Wildbienen. Wo leben die wilden Verwandten der Honigbiene, wie passen sie sich an ihre Lebensräume an und welche große Bedeutung haben sie in der heutigen Kulturlandschaft? Anhand anschaulicher Beispiele erläuterte er, wie gut gemeinte Schutzbemühungen ins Leere laufen können und was ein jeder zur Verbesserung der Lebensbedingungen beitragen kann.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Museum der Stadt Alzey und dem Förderverein „Freunde des Museums Alzey e.V.“, das für die Veranstaltung Räumlichkeiten und Ausstattung zur Verfügung stellte und das Team des BUND nach Kräften unterstützte.

Hier gibt es das Programm zum Herunterladen.















1. Tagesfortbildung für Ehrenamtliche im Projekt „Blühendes Rheinhessen“

30. Mai 2015: Anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Rheinhessen“ knüpft BUND Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. ein Netzwerk ehrenamtlich aktiver Wildbienenfreunde: Dieses dient dem fachlichen Austausch und der Information interessierter Laien und soll den Wildbienenschutz in der Region weiter voranbringen.

Die erste Tagesfortbildung für das neue Netzwerk Wildbienenschutz fand am Samstag, 30. Mai 2015 im Gemeindezentrum Hahnheim statt. Ziel war es, Ehrenamtlichen, ImkerInnen, GästeführerInnen und Naturinteressierten einen Einstieg in die Vielfalt der heimischen Wildbienen und rheinhessische Pflanzengesellschaften zu bieten.

Ortsbürgermeister Werner Kalbfuß begrüßte die 32 Teilnehmer im Namen der Gemeinde Hahnheim. Der erste Fachvortrag „200 Jahre Rheinhessen – Standortspezifische Vegetation, eine natur-/kulturhistorische Betrachtung“ wurde von Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Dechent, Biotopbetreuer im Landkreis Mainz-Bingen und Stadt Mainz, vorgetragen. Bei der anschließenden Exkursion wurde die Ruderalflora rund um das Gemeindezentrum und in der Selzaue erforscht. In der zweiten Tageshälfte führte Jens Müller, Wildbienenkenner und Vorsitzender des Kreis-Imkervereins Ingelheim-Bingen e.V., in das Leben der Wildbienen ein und referierte über Biologie und Verhalten, Anpassungen, Erkennungsmerkmale, Lebensraum und Schutz.

In den Pausen gab es reichlich Zeit für Gespräche und fachlichen Austausch, was auch rege genutzt wurde. Aufgrund der Erkrankung einer Referentin fielen die geplanten Bestimmungsübungen an Wildbienen leider aus. Für die Teilnehmer gibt es am 17. Oktober im Museum Alzey die Möglichkeit, dies nachzuholen: Hier wird der bekannte Wildbienen- und Wespenexperte Rolf Witt einen Bestimmungskurs leiten. Weitere Informationen erhalten die Teilnehmer per Email.

In den Jahren 2015-2017 wird es jährlich ein ganztägiges, kostenloses Fortbildungsangebot geben sowie weitere Exkursionen und Vernetzungstreffen.  Die Fortbildungsreihe baut thematisch aufeinander auf.


















Quelle: http://blumenwiesen.bund-rlp.de/projekte/bluehendes_rheinhessen/umweltbildung_und_veranstaltungen/vortraege_und_fortbildungen/